Walnut
Die Blüte aus dem Walnussbaum ist in der Tierheilkunde ein sehr wichtiges Mittel.
Denn, wenn es schon Menschen oft schwer fällt, mit den notwendigen Veränderungen in ihrem Leben umzugehen, obwohl sie wissen, warum es unumgänglich ist, so muss sein Tier sich in Veränderungen fügen, ohne zu wissen, warum, oder wie die neue Situation aussehen wird. Es ist einer Autorität ausgeliefert, dem Menschen.
Walnut hilft, Veränderungen gut zu verkraften, nicht in Angst zu geraten und sich schnell in der neuen Situation zu orientieren. Wer ein Haustier zu sich holt, kann ihm also bei der Eingewöhnung gut helfen, indem er Walnut über das Trinkwasser oder Futter verabreicht.
Weibliche Tiere, die zum ersten Mal tragen oder brüten, verkraften die neuen Belastungen mit Walnut besser, ebenso wie die Jungtiere, die man mit verdünnter Walnutessenz abtupfen kann.
Ein altes Tier, dessen Tod abzusehen ist, wird durch Walnut so harmonisiert, dass es einen ruhigen, friedlichen und schmerzfreien Tod erlebt.
Wenn Infektionskrankheiten auftreten, kann Walnut vorsorglich gegeben werden, weil es die Gesundheit so stärkt, dass nicht jeder fremde Einfluss Oberhand gewinnt.
In der Genesungszeit hilft eine Bach-Blütenkombination, die auch Walnut enthält, bei der schnellen und umfassenden Gesundung.
Bei jungen Tieren ist es während der Zahnung angebracht.
Sollte eine Operation notwendig werden, kann Walnut vorher und hinterher gegeben werden. Es hilft dem Organismus, diese Belastung besser zu überstehen.