Scleranthus

Gerade die heute gezüchteten Rassetiere haben mehr als frühere Generationen unter gesundheitlichen und charakterlichen Schwächen zu leiden. Unter Experten wird häufig der Begriff »Zuchtdepression« verwendet. Die Vitalität, die Lebenskraft also, ist vermindert. Darunter leidet auch die Fruchtbarkeit. Die Anzahl der Jungen wird kleiner. Das Brutpflegeverhalten wirkt unsicher. Solche Muttertiere machen einen unglücklichen und verwirrten Eindruck.

Ob es sich um Hunde, Katzen, Vögel oder Nager handelt: Bei allen Tierarten, die längere Zeit hindurch ohne Rücksicht auf solche Aspekte gezüchtet wurden, können diese Instinktausfälle beobachtet werden.

Die Blüte des Knäuels hilft bei Unsicherheit und Unentschlossenheit. Eine Dauertherapie mit Scleranthus kann den gerissenen Faden der instinktgesteuerten Handlungen wieder zusammenknüpfen.

Eine Basistherapie mit Scleranthus kann auch vorsorglich mit den beiden zur Zucht ausgewählten Elterntieren durchgeführt werden. Dadurch wächst die Chance beträchtlich, dass die Nachzucht mit einem gesunden Instinkt-Repertoire zur Welt kommt.  Das ist in der Tierheilkunde eines der grossen Anwendungsgebiete für Scleranthus.

Natürlich wird es auch im Alltag eingesetzt. Alle Krankheiten mit unklaren, wechselhaften Symptomen oder mit einem Verlauf, der den Zustand mal besser, mal schlechter erscheinen lässt, ohne dass er sich nun wirklich verschlimmert, erfordern die Behandlung mit Scleranthus.

Es gibt auch launische Tiere, denen man nichts recht machen kann: Die Katze will hinaus, dann doch lieber hinein. Kaum ist sie wieder im Haus, möchte sie eigentlich lieber hinaus. Kurz: Alle Zustände, die unklar sind, bei denen eine klare Linie fehlt, kein Ziel zu erkennen ist, sprechen gut auf Scleranthus an.