Pine

Auch die Essenz aus der Blüte der Kiefer ist ein Mittel für ängstliche, schüchterne und sensible Tiere.

Ihnen mangelt es an Selbstbewusstsein. Sie neigen dazu, sich unterzuordnen und zu ergeben, auch wenn ein Artgenosse sich nur aus Neugierde nähert, um zu schauen, ob der andere vielleicht zu einem Spielchen aufgelegt ist.

Wenn der Besitzer die Stimme hebt - auch wenn er jemand anderen anspricht - fühlt sich so ein Tier gleich beschimpft oder bedroht und verkriecht sich.

Ein solcher Charakter kann sich auch formen, wenn ein ursprünglich recht ausgeglichener Hund durch unglückliche Zufälle mehrere negative Erfahrungen machen muss, zum Beispiel ungerecht behandelt wird.

Da diese Einschüchterung mit der Zeit immer schlimmer werden kann, auch wenn die Besitzer mit viel Liebe versuchen, dem Tier wieder Selbstvertrauen einzuflößen, sollte hier an eine Basistherapie mit Pine gedacht werden. Die schlimmen Erinnerungen und Verhaltensweisen, die sich daraufhin verfestigt hatten, werden sanft, aber gründlich aufgelöst.

Da Tierhalter oft mit dem Fortpflanzungsverhalten ihrer Haustiere nicht zurechtkommen und nur damit umgehen können, indem sie es ignorieren oder unterbinden, sind auch sehr häufig Tiere auf sexuellem Gebiet frustriert. Wenn sich also hier krankhafte Veränderungen zeigen, ist Pine angebracht.

Auch Hunde und Katzen, die wegen ihrer unzuverlässigen Stubenreinheit Schwierigkeiten machen, können mit gutem Erfolg mit Pine behandelt werden.