Beech
Die Essenz der Rotbuchenblüte ist angezeigt bei sehr selbstbewussten Tieren, die sich durch Intoleranz auszeichnen.
Dazu gehört beispielsweise der Hunderüde, der sich zum Rudelführer der Familie aufgeschwungen hat und nicht duldet, dass irgend etwas gegen seinen Willen geschieht, sondern sich pausenlos bemüht, „seine“ Menschen endlich zu ordentlichen Hunden zu erziehen, oder der sein Herrchen nicht mehr ins Auto oder Schlafzimmer lässt und sich dabei auch noch im Recht fühlt.
Auch Katzen, die bei der geringsten Veränderung in ihrer Umwelt stubenunrein werden (das sogenannte Protestpinkeln), brauchen Beech.
Oft ist es auch bei Dackeln indiziert, die durch Züchtung ein unausgeglichenes Wesen haben (Kläffer, Angstbeisser) und zur Dackellähme neigen. Hier hat sich Beech als Zusatztherapie sehr gut bewährt. Es vermindert vor allem die Gefahr eines Rückfalls.
Bei Überempfindlichkeiten und Allergien wirkt sich Beech sehr positiv aus. Das ist nicht verwunderlich, da die allergischen Erkrankungen ja auch auf einer Intoleranz gegenüber Stoffen aus der Umwelt beruhen.